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				<bold>Jena | </bold>Die einzige Stadt der neuen Bundesländer, die stetig wächst.<br /> 
				Ein viertel der Einwohner sind Studenten. Stadt der Wissenschaft. <br /> 
				Potenzial das genutzt werden will! 
				<bold>Grünplan | </bold>Jena verfügt über viele unterschiedliche Grünflächen,<br />  
				 die alle besondere Atmosphären aber auch Defizite<br />
				 in Bezug auf ihre Aufenthaltsqualitäten aufweisen. 
			<bold>Verkehr | </bold>Die orangenen Pfade stellen die Stark<br />  
			frequentierten Straßen dar, die gelben hingegen<br /> 
			die wenig bis	mäßig befahrenen Nebenstraßen. 
			<bold>Plätze | </bold>Neben den Positionen, wird durch die Größe der Punkte,<br />
			auch die Wichtung der Plätze im Stadtgefüge untersucht. 
			<bold>Funktionen | </bold>Die Punkte zeigen die Zentren, <br />
			in denen die jeweiligen städtischen Funktionen <br />
			wie Kultur, Freizeit, Shopping, Bildung etc. finden lassen.<br />
			Die Pfade stellen dabei die Hauptverbindungslinien dar, <br />
			die die einzelnen Funktionen miteinander Vernetzen. 
			<bold>Einzelhandel | </bold>Die durch Shopping geprägten Straßenzüge <br />
			sind mit Rot hervorgehoben, je kräftiger dabei die Linie ist,<br />
			desto konzentrierter ist dort auch der Einzelhandel vertreten. 
			<bold>Stadtkern | </bold>Hier ist ausschließlich der Stadtkern, <br />
			aus dem sich Jena entwickelte, hevorgehoben. 
			<bold>Stadt um 1750 | </bold>Die historische Altstadt <br />
			mit mittelalterlichen Gebäudestrukturen,<br />
			die von der Stadtmauer eingefasst werden. 
			<bold>Stadt um 1920 | </bold>Weitestgehend intakte mittelalterliche<br />
			Strukturen, allerdings schon mit parziellen geplanten Substanzveränderungen. 
			<bold>Stadt nach 1945 | </bold>Die Bombardierung durch die Alliierten<br />
			hat klaffende Wunden	in das Stadtgefüge gerissen.<br />
			Ein großteil der Bebauung wurde vollständig Zerstört. 
			<bold>Stadt heute 2010 | </bold>Die Schäden des 2. Weltkriges,<br />
			sind an vielen Orten im Laufe der Zeit, <br />
			durch neue Bebauungen wieder repariert worden. 
			<bold>Stadt in 2020 | </bold>Das Stadtzentrum ist wieder, sowohl von innen als auch von außen,<br />
			als Solches zu erkennen. Neben dem Warzeichen, dem Jentower, birgt es nun<br />
			ein lebendiges Quartier, dass die unterschiedlichsten Funktionen<br />
			der Stadt bündelt und entscheident zur Identität Jenas<br />
			und seiner Bewohner beiträgt. 
			<bold>Leitbild | </bold>Auf der einen Seite wird das Areal durch den Jentower bestimmt,<br />
			auf der andernen Seite gilt es die Große Brachfläche wieder in einen städischen Kontext zu heben.<br />
			Um beidem in außreichendem Maße gerecht zu werden, ergibt sich	mehr oder minder eine Zweiteilung.<br />
			Durch die großzügige Freistellung des Turms wird seine Wichtigkeit als Wahrzeichen der Stadt weiter hervorgehoben.<br />
			Für die Reurbanisierung des Kerngebietes, ist eine durch Baugruppen ausgeführte Blockrandbebauung angedacht. 
			<bold>Entwurf | </bold>Neben der Zweiteilung in Flächen und Körper, wurde die Gestaltung maßgeblich von den, aus den Bewegungspfaden abgeleiteten Diagonalen geprägt.<br />
			Diese Bilden im Quatier ein Kreuz, dessen Stringenz allerdings durch eine parallele Versetzung gelockert wird und so die Blicke in kleine Einheiten fasst.<br />
			Der Tower steht auf einer zweiseitig orientierten Fläche, die sich nach Osten als Platz öffnet und in Richtung Westen zu einem terrassierten Stadtgarten wird. 
			<bold>Perspektive Hauptachse | </bold>	Der Blick vom Stadtgarten in das	Quartier entlang der Ost-West- Achse.<br /> 
			Auf der linken Seite befindet	sich neben dem terrassierten Garten	der Tower der nun im geöffneten	Erdgeschoss Ausstellungen oder<br />
			Kulturveranstaltungen beherbergen kann. Zur rechten befindet sich eine offene Ausgrabungsstätte,<br /> 
			die die bewegte Vergangenheit des Eichplatzes Veranschaulicht. Das Thema der Terrassen findet sich auch in den<br />
			kaskadenartig abfallenden Dächern wieder und erinnert somit an eine mittelalterlichhe Hügelstadt. 
			<bold>Perspektive vom Turm | </bold>Die vier Blöcke treffen sich im Schnittpunkt der beiden Hauptachsen<br />
			und sind dort am höchsten. Damit bilden sie eine optische Einheit und stellen so	ein kleines Pendant zum Turm dar. <br />
			Die Dachlandschaft ist durch Terrassen geprägt, die durch ihre Abstufungen eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. 
			<bold>Schnitt | </bold>Hier wird das Wechselspiel zwischen Ansteigen und Abfallen sichtbar,
			dass sich sowohl in den Körpern als auch auf den Flächen wiederspiegelt.